Echt

Januar 10, 2010

Seitdem ich mein neues Objektiv habe, bin ich fleißig dabei, dieses gute Stück auf Herz und Nieren zu testen. Da ich dort nun aber keinen Autofocus mehr habe, geht meine Arbeit eher “zurück an die Wurzel”. Spannend,, aber schwierig…. Doch die Farben und die Lichteinflüsse dieses Objektivs lassen meine Augen immer wieder feucht werden!

Ein Hoch auf Torben

Dezember 28, 2009

Die letzten Wochen meiner Freizeit gingen - mal wieder und wie konnte es anders sein – für den Handball drauf. Diesmal aber nicht nur in Form von Spielen und Training, sondern für einen ästhetischen Kalender für unsere Sponsoren. Leider hat nur Torben den ganzen Hintergrund dieser Aktion verstanden und wusste sofort, dass wir keine perversen Nacktbilder machen wollten, sondern nur formschöne Motive zum Thema Handball brauchten. Ich persönlich hoffe wirklich, dass sich die Hemmschwelle nach diesem Kalender ein wenig verändert hat und wir im nächsten Jahr vielleicht ein wenig mehr Haut zeigen können….

Ratespiel

Dezember 28, 2009

Wer errät, welcher Titel dort gegen 4.45 Uhr auf unserer Weihnachtsfeier lief, bekommt einen Preis…. Tobi tanzte zu dieser Uhrzeit übrigens den Sollwittschen Stammestanz mit den Zwillingen Inga und Finja. Von Birger nur noch Finga genannt!

Das war das Jahr…

Dezember 28, 2009

…der großen Gesten! Wirklich? Nein, eher ein Jahr der Dankbarkeit. Dies dachte ich mir jedenfalls am 10. Dezember, als ich zu Maite zum Geburtstag fuhr. Immer noch unfassbar, aber doch genauso prima!

Kulturelle Krücke

Dezember 28, 2009

Da ist es doch schon wieder so lange her, dass ich hier einen Eintrag hinterlassen habe. Was früher jeden Tag geschah, passiert nun wohl eher einmal im Monat. Naja, deshalb beginne ich meine literarische Aufholjagd mit einem Klenz’schen Zitat:

Ich bin keine kulturelle Krücke. Ich habe HAVE HEART Platten!

Nachtrag: Luzie Rahel Krieg

November 21, 2009

Das hatte ich noch ganz vergessen: Ich bin nun zum zweiten Mal Onkel geworden. Nach Mascha Lillith folgte vor rund zwei Wochen Luzie Rahel! Gestern waren wir da und haben uns die Kleine angesehen bzw. sie sich uns. Neben den bekannten “Kriegschen Knickohren” ist mir als Mann aber mal wieder nichts an Ähnlichkeiten aufgefallen. Sünje hingegen fand schon wieder einige Sachen, die Luzie’s Herkunft beweisen würden. Aber irgendwie hat sie da auch den besseren Blick. Ein dreifachen Hoch auf Luzie. Wie Martina sagte: “Den Schrecken der Straße!”

Zeit überholen

November 21, 2009

Ich weiß nicht, warum mir dieser Gedanke kam. Doch jeder sollte es einmal versuchen, auf einer Rolltreppe (die ja sowieso schon fährt) die Treppen herunter zu gehen. Da kommt einem das Gefühl in Herz geschossen, als wenn man die Zeit überholen kann.

(Quelle: “Vier-Tages-Studie”, Heiko Lohr, Wien, U-Bahn Netz, November 2009)

“Das perlt aber…!”

November 21, 2009

Meinen Urlaub habe ich ebenfalls dafür genutzt, meinen Bulli zu entrosten. Dies machte ich bei Ecki in der Garage nahe der Ostsee. Ecki ist gelernter Lackierer und hatte fast Tränen in den Augen, als ich mit meinem Auto auf seine Auffahrt gefahren kam. Zur Erklärung: Ecki poliert seine Wagen (BMW X5, Range Rover, Mercedes SL) regelmäßig und packt sogar eine Folie auf den Fahrersitz, wenn seine Hose dreckig sein sollte. Zwei Welten prallten also unweigerlich aufeinander. Dies war aber vielleicht gar nicht so schlecht, da ich dadurch gezwungen wurde, meinen Wagen mal wirklich “in Schuss” zu bringen. Nach der Entrostung, dem Spachteln, der Grundierung, der Lackiererei, dem Waschen und zu guter Letzt noch dem Polieren strahlte mein Bus wieder wie am ersten Tag. Und ich erwischte mich doch tatsächlich am Abend auf der Rücktour bei dem Versuch, den Pfützen auszuweichen, damit der Wagen nicht dreckig wird. Mal sehen, wie lange mein Sauberkeitswahn anhalten wird. Denn bisher perlen die Regentropfen wirklich noch vom neuen Lack….

Urlaub

November 21, 2009

Derzeit habe ich Urlaub. Sünje auch. Somit nutzten wir die Zeit, um uns aus dem Staub zu machen – genauer gesagt nach Wien. Dies war auch dringend notwendig, da man ansonsten seine freie Zeit zu keinem Zeitpunkt genießen hätte können. Denn als wir wieder zurück waren, bombadierte mich mein Kalender mit tausend Terminen, die einen gewissen “Entspannungsfaktor” unmöglich machten. Schön, dass wir weg waren…

Laubzeit

Oktober 24, 2009

Mir ist gestern endlich bewusst geworden, dass der Herbst uns schon verdammt lange in seinen Fängen hat und derzeit kaum daran denkt, uns loszulassen. Vielmehr erfreut er sich daran, wie sehr doch alle nach ihren Heizungen schauen, die Winterreifen langsam anlegen, den Kamin wieder in Gang bringen, die alten Winterjacken rausholen, die verstaubten Mützen hervorkramen und die Gartenstühle in den Schuppen bringen. Doch nur schlechte Dinge kann man auch nicht von dieser Jahreszeit erzählen. Denn wenn man von den oben genannten Dingen mal absieht, entdeckt man doch nach einiger Zeit die herrlich duftenden Teekannen, das wohlige Gefühl, sich am Abend in die Wolldecke einzukuscheln, den Willen, sich mit Spekulatius einzudecken, den Anblick der verschiedenen Farben im umherliegenden Laub oder auch nur die nun wieder öfter erscheinenden Kerzen, die jeden Raum mit ihrer Wärme erfassen. Ich mag den Herbst!

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Neue Heimat!

November 10, 2008

Da ist es! Zwar sind noch nicht alle Umzugskartons ausgepackt und die Wände sind auch noch nicht gestrichen, doch ich denke, dass die Beziehung zwischen mir und meinem neuen Zuhause gut funktionieren wird. Man soll ja auch zusammen wachsen bzw. zusammenwachsen! Wie jeder will…..

So ähnlich sagte es auch Felix Eckhardt. Er und sein Bild müssen miteinander wachsen. Diese Äußerung kam im Rahmen des “Festivals der Farben” bei Jakob Erichsen ans Tageslicht. Ich bin dort eher wegen Sünje gewesen und hatte mich schon auf langweilige 2 Stunden miese Kunstgeschichten eingestellt. Doch dieser besagte Herr Eckhardt hat sogar mich alten Kunstmuffel in seinen Bann gezogen. Mit seiner durchaus verständlichen Liebe zur Malerei und seiner unbefangenen Art zu Plaudern hatte er mich mindestens für eine Stunde zu einem interessierten Zuhörer gemacht. Tobi, dat wär wat für dich gewesen…..

Felix bei der "Arbeit"....

Immer noch Gänsehaut….

November 11, 2008

Es ist ja nun schon länger her, dass der gute Barack seinen Triumphzug in Amerika hatte. Doch trotzdem möchte ich euch die Rede nach der Wahl nochmals an Herz legen. Zwar geht sie mal locker 17 Minuten, doch irgendwie lohnt sie sich. Egal, ob er seine Versprechen wahr machen kann oder ob er sich zum letzten Idioten entwickeln wird. Ich kann nach dieser Rede verstehen, warum die große Nation so hinter ihm steht…. Ich hätte (habe) mich auch einfangen lassen. Schon komisch. Und irgendwie auch beängstigend!

Teures Gedankenspiel

November 19, 2008

Es ist wohl immer wieder die eine Sache, die mich in prachtvollen Kirchen aufregt. Natürlich muss auch so eine Gemeinde Geld für die Erhaltung des Gebäudes verdienen. Trotzdem finde ich dieses Spiel mit dem Tod ein wenig geschmacklos…… Zwar kosteten die Teekerzen nur 2,- Euro, dafür zockten sie bei den richtigen Kerzen 5mal so doll ab! Abgesehen davon war Notre Dame wirklich ein Erlebnis. Besonders, wenn man gerade in der Zeit einer Messe dort hinein watschelt und sich dann an den Klängen eines Gospelchors erfreuen darf. Zu diesem Zeitpunkt stand die Welt kurz still. Ich werde jetzt Katholik! Oder auch nicht.

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Alles anders. Nebenan.

November 21, 2008

In Paris ist es irgendwie überall anders. Man fährt nicht inner halb eines Kreisverkehrs auf der Vorfahrtsstraße, sondern achtet auf die Fahrzeuge, die rein fahren und wild hupen. Auch das Frühstück ist eher nichts für Feinschmecker, da Sünje und ich jeden Morgen nur Croissants und Marmelade serviert bekamen (nichts mit feiner Apfel-Zwiebel-Leberwurst). Und auch die Preiskategorien sind dort ein wenig verkehrt oder auch genau richtig. Liegt immer im Sinne des Betrachters. Jedenfalls wollten wir einen Glühwein trinken, der vor dem Kaffee mit 3,- Euro ausgezeichnet war (in der klassischen “to go” Variante). Wir entschieden uns allerdings dazu, dieses Getränk vor dem Cafe einzunehmen und noch ein wenig die Menschen zu beobachten. Dieser Glühwein kostete dann aber am Ende ganze 3,80 Euro, da man es ja vor dem Restaurant getrunken hatte. Die Franzosen halt. War aber lecker.

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Leistungsmerkmale

November 23, 2008

Qualität, Zuverlässigkeit, emotionale Betreuung, pädagogische Zielsetzung! Sie wird es gut bei uns haben!

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Kommen und Gehen

November 28, 2008

Es ist derzeit nicht einfach, Webmaster für unsere Handballmannschaft zu sein. Ständig schleicht sich ein neuer Spieler rein ins Team, sagt dann aber nach ner Woche wieder ab, weil er dann doch einen anderen Dienstplan bekommen hat und deshalb nicht am Spielbetrieb teilnehmen kann. Oder andere sind beleidigt, dass sie jetzt doch nicht bei uns spielen dürfen und wechseln gleich den Verein. Ist nicht immer einfach, wenn man am Tabellenende steht und die Ratten schnell das Schiff verlassen wollen. Eine Ratte ist aber deshalb gerade gekommen. Mal sehen, ob der Herr Klenz Senior das Schiff wieder auf Kurs bringen kann…..

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Nix drunter

Dezember 3, 2008

Das ist sozusagen wie in der Geisterbahn. Jetzt sind alle eingestiegen, und der Bügel geht runter, und dann müssen das auch alle bis zum Ende mitmachen.

So oder ähnlich wird es wohl wieder am Freitag ablaufen, wenn sich unser Team zur offiziellen X-masfeier trifft. “Nix drunter, Fans and friends” ist das diesjährige Motto. Braukeller, Weihnachtsmarkt und dann ab ins Liiiiimmmmbbbooooooooo! Immer wieder gleich, immer wieder schön!

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Turbulente Tage

Dezember 15, 2008

In den letzten Tagen geriet alles ein wenig zur Nebensache. Durch die Geburt von Maite gab es plötzlich keinen geregelten Tagesablauf mehr. Denn anfangs hieß es nur Warten und Bangen, ob denn alles gut gehen würde. Zwar ist die Lage nun etwas entspannter, doch Gewissheit hat man sicher erst in ein paar Monaten. Für Gitta und Birger bedeutet es nun, dass alle nur mögliche Kraft der Neugeborenen übertragen wird. Trotzdem bin ich persönlich guter Dinge, dass sich die Kleine durchsetzen wird.

Erfreuliches gab es auch noch von der Handballfront zu berichten: Wir haben endlich mal wieder gewonnen und konnten dies auf der Weihnachtsfeier auch ordentlich feiern. Mal sehen, ob es nun vielleicht positiver weiter geht, als es in den letzten Wochen der Fall war…… Muss doch irgendwie gehen! Ja, muss!

Zum Abschluss noch ein Bildchen eines Mannes, der sich nun doch noch trauen will….. Im wahrsten Sinne des Wortes! Gut gemacht, Paule!

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Erinnerung, Teil VI

Dezember 16, 2008

Lange war es her, dass ich Petrus gesehen hatte. Umso mehr freute ich mich, dass ich ihn auf der Weihnachtsfeier der HSG wiedertreffen durfte. Zwar waren es kurzweilige Stunden, doch viel mehr braucht man bei einem Wiedersehen ja nicht……

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Wintervergnügen

Januar 6, 2009

Eigentlich war kein Skiurlaub geplant. Daher kam es umso überraschender, dass ich mich zwischen Weihnachten und Silvester auf der Piste wiederfinden sollte. Zusammen mit den Flatterichs, dem Barns und Minibarns, den Radtkes (vielleicht ja bald nach dem Telemark-Antrag) und dem Schmitzi sowie Levke. Ich habe selten so perfekte Bedingungen wie in diesen drei Tagen erlebt. Ständig Sonne, immer um die 0 Grad Celsius sowie herrlich präparierte Pisten. Da konnte nicht mal Christiane böse sein, auch wenn sich der Blick in diesem Moment nicht wirklich fröhlich beschreiben lässt. Lag vielleicht daran, dass J-P schon wieder beim Maxen auf der Alm verloren hatte und die nächste Runde bezahlen musste……

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Denkspiele

Januar 6, 2009

Ich persönlich bin kein echter Freund von Gesellschaftsspielen oder Ähnlichem. Zwar lasse ich mich gerne mal zu einer Partie Kniffell oder ein wenig “Aktivity” überreden, doch wenn es um richtige Denkspiele geht, bin ich raus. Ganz anders scheint da die Hansen-Familie gepolt zu sein. Zwischen den Tagen waren wir ein paar Mal bei Sünjes Eltern zu Gast, die wohl die größte Spielesammlung der nordfriesischen Weite besitzen. So kam es öfter vor, dass Martin und Sünje sich spannende Duelle in verschiedenen Disziplinen lieferten, die aber meist von Sünje gewonnen wurden. Martin, ein eher ruhigerer Vertreter, fuhr dann, ganz entgegen seiner Art, richtig aus der Haut und polterte wild schreiend aus dem Raum. Schön, auf diese Art und Weise die anderen Gesichter einiger Personen kennenzulernen. Man gut, dass ich so etwas nicht spiele…..

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Die Mutter – so kann man wahrlich das alljährliche Festival in Roskilde bezeichnen. Eher durch Zufall bin ich über dieses Video von Kashmir gestolpert, doch es drückt irgendwie die gesamte Leichtigkeit dieser immer wiederkehrenden Tage in Dänemark aus. Das Lied, der Text, die Zuschauer, die Band – ja selbst die Kameraführung schafft es mit dieser stoischen Ruhe Einfluss auf diese 5 Minuten “zurück in Roskilde” zu nehmen. Wer noch nicht da wahr, sollte sich schleunigst auf den Weg begeben. Denn die ganzen “Rock im sonstwo” oder Scheeßel Festivals sind zwar ganz nett, versprühen aber zu keinem Zeitpunkt auch nur annähernd so viel Charme wie die kleine Zirkusstadt…..

 

Klippo

Januar 12, 2009

Dann kann man sagen, was man will. Der schönste Blick auf Dithmarschen ist immer der aus dem Rückspiegel…… Trotzdem hat gerade in dieser Zeit das kleine Kreisgebiet “klippo”, da die Dithmarscher Freunde momentan sehr gut auf Maite aufpassen und ständig darauf achten, dass an jedem neuen Tag ein paar Gramm mehr auf der Anzeigetafel stehen. Weiter so…..

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Herzen in den Händen

Januar 14, 2009

Es ist ja unlängst bekannt, dass ich mich durch wahnsinnige Textzeilen schnell aus der Bahn werfen lasse. Meist langen da auch ein paar Wörter hintereinander, um mich für das ganze Lied zu begeistern. Da ich momentan viel Zeit am Rechner verbringe, läuft itunes auch auf Hochtouren, was mich manchmal kurz erstarren lässt, da dann hier und da immer Lieder kommen, die ich lange nicht mehr gehört habe oder mir noch nie richtig zu Gemüte geführt habe. Letzteres gilt nicht für meine persönlichen Freunde von Jupiter Jones. Jeder Titel eine Ode an den Herz/Schmerz/Aufbruch/Frustrations-Würfel, bei dem man nie genau weiß, mit wie vielen Augen er einen am Ende anstarren wird…..

Stumm und staunend stehn wir da / unsere Herzen in den Händen / Halten fest an dem was war / schrein es lauthals an die Wände / schnapp nach Luft und spar sie auf / in diesen Zeiten muss man sparen / mach das Licht aus, los dann lauf / und der Rest kommt mit den Jahren / spart die Dehmut für das Alter / hebt die Gläser für John Keating / reißt die Trauer aus den Büchern / der Schädel schmerzt, your heart is beating / alles andere ist egal /wenn du das hier schaffst erzähl mir / wo es hinführt, wie es war / schrei den Wind an, denn ich warte hier / alles wie im letzten Jahr / minus Leben, minus Leben / und der letzte Funken Stolz / ist verreckt da, gerade eben / nur du und all die anderen / die das schlimme Herz nicht tragen / und das Warten auf die Antwort / und die ganzen alten Fragen / und ich warte hier

 

Da waren sie am Ende selber schuld! Wer sich aufgrund fehlenden Respektes nicht mal unseren Vereinsnamen merken kann, wird bitter bestraft. So geschehen am Samstag Abend, wo wir als Tabellenletzter gegen den Spitzenreiter antraten. Schülp verlor dann auch 31:30 gegen uns und wird sich ab jetzt wohl unseren Namen merken können…….

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Musik für Millionen

Januar 26, 2009

Am Samstagabend nach dem Handball sind Kai und ich dann quer durch die Republik gefahren, um zu rechtzeitig beim Geburtstag von Sina aufzuschlagen. Dies haben wir nicht ganz geschafft, da wir mehr auf den Wohnwagen von Susanne und nicht auf’s Navi geachtet haben, kamen aber trotzdem irgendwann an. Als wir es uns dann gerade so richtig gemütlich gemacht hatten, ging es auch schon los, dass alle zusammen in den Keller runter marschierten und sich irgendein Instrument aus Christian’s Sammlung nahmen. Was dann passierte, hatte weniger mit Musik zu tun, sondern eher etwas mit Selbstfindung. Doch es war tausendmal lustiger als jedes noch so gut gespielte Lied…..

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So schnell, wie es gekommen war, ist es auch schon wieder vorbei! Doch der Flug geht weiter. Wenn es sein muss, auch allein…..

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Erfolgsleitern

Februar 10, 2009

Sie stehen gar nicht weit weg von hier…. Man muss sie nur suchen. Und dann auch finden. Vielleicht ja hier.

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Bollywood

Februar 10, 2009

It wasn’t me

Februar 10, 2009

Es gibt Bilder, die mehr als tausend Worte sagen….

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Frühlingsbote

Februar 17, 2009

Jaja, eigentlich ist es ja meist das Wetter, was einen an den Frühling (oder auch wahlweise Sommer, Herbst und Winter) denken lässt. Bei mir war es diesmal eine Postsendung, die Ende der letzten Woche in meinem Briefkasten war. Zwar ging es da nur um Werbung, doch das lasse ich mir dann auch gefallen, wenn es um Produktinformationen der kleinen Finca geht, die Sünje und ich im Sommer 2008 in der Toscana besucht hatten. Sofort denkt man an die warmen Sonnenstrahlen zurück und plant schon den nächsten Grillabend. Bei Wein, Musik und Lagerfeuer….. Es wird warm. In mir. Jetzt.

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Der Lachsack

Februar 18, 2009

Da hatte sie sich extra schick gemacht. Und guter Laune war sie auch…..

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So langsam kannst du die grünen Sachen im Schrank verbrennen und deine neue (und wahre) Liebe präsentieren….. Die Mütze hast du ja schon!

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Für Menschen, die nicht nach Hause wollen und die, die dort schon sind, sich aber anders benehmen möchten, es aber nie schaffen.

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Aktion – Reaktion

März 9, 2009

Ok, ich gebe es zu. Der Samstag war wirklich hart. Das lag aber auch eher an der Tatsache, dass wir am Freitagabend wenigstens die dritte Halbzeit auf der Insel gewinnen mussten. Haben wir glaube ich auch. Das beweist eigentlich auch die Tatsache, dass Bieslander nachts um 02.30 Uhr bei mir auf der Mailbox war. Ich konnte kein Wort verstehen, aber er klang zufrieden. Und da ich dann am Samstag noch bei der Ersten mitturnen musste, kam meinem körperlichen Zustand nicht wirklich entgegen. Der Vorteil der gesamten Aktion war dann, dass ich am Sonntag topfitt war und mit Sünje schön den Tag verbringen konnte. Da war sie auch nicht richtig sauer….. Denke ich!

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Jamie

März 9, 2009

Sünje hat von Martina & Flo mal ein feines Kochbuch geschenkt bekommen. Neben vielen anderen Gerichten haben wir dann gestern mal das Pizzarezept ausgetestet. Soße war super, Zutatenmischung ebenso. Nur der Teig wurde zwischenzeitlich etwas wild, da er nicht aufhören wollte (trotz ausschlagen und so), zu wachsen. So hatte er sich dann nach ca einer Stunde im Kühlschrank nochmal verdoppelt und schon die zweite Ebene erreicht. War so ein bißchen wir im Sci-Fi-Film, wo das Monster sich den Weg aus dem Gefängnis bahnt……

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Bier statt Mailbox

März 13, 2009

Ein gepflegtes Bier ist immer noch besser als jedes Gespräch über Handy oder auf der Mailbox! 

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Weil sich im Endeffekt ja doch alles um die Dinge dreht, die wir ausschließen und den Anderen überlassen wollten. Aufwachsen, vermissen, zurücklassen, vergessen, Beziehungsquatsch, Quarterlife, Midlife, Arschlecken, Dankeschön!

“Jeder Schritt tut doppelt weh, wenn man bemerkt, dass alles anderen in die umgekehrte Richtung gehen!”

Lange her….

April 9, 2009

Ich lag zu diesem Zeitpunkt im Krankenhaus, als ich davon erfuhr. Zu diesem Zeitpunkt war es für mich ein Schock. Aber nicht nur für mich. Auch der Rest der Gitarrenwelt trauerte irgendwie um einen Typen, der fast nie was richtig gemacht hat, außer wunderbare Musik zu schreiben. 15 Jahre ist es nun her (ok, der genaue Todestag war am 05.April 1994). Für alle, die sich nicht mehr erinnern können: http://www.lastfm.de/tag/grunge

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Wie im Urlaub!

April 9, 2009

“Die Leute sollen sich einfach vorstellen, sie machen ein Wochenende Urlaub auf dem Campingplatz!”

Das ist mal wieder ein typischer Satz von Silvio, den er nach der Erdbebenkatastrophe auf die Frage hin sagte, ob er die Notbekundungen der Bürger aus dem Krisengebiet verstehen könne. Sie hätten ja schließlich Zelte, frisches Wasser und auch Decken. Na also! Passend dazu auch: “Nur Napoleon hat mehr gemacht als ich. Nur ich bin größer!”

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OPEN

April 14, 2009

Immer wenn das kleine Schildchen blinkt, kann es wieder losgehen….. So geschehen am Sonntag. Und es wird nicht das letzte Mal gewesen sein!

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Gut überlegt?

April 20, 2009

Ich weiß nicht genau, ob Gitta und Birger es sich gut überlegt haben, mich als Patenonkel für Maite zu nehmen. Denn neben der freiwilligen Übernahme der Fürsorgepflicht für die Kleine, werden wohl noch die HSV-Mitgliedschaft, Schlaflieder auf der E-Gitarre sowie das Erlernen von Spielzügen gegen eine 3:2:1-Deckung früh auf dem Plan stehen. Das habt ihr nun davon…..

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Nachtrag

April 22, 2009

Hatte ich fast vergessen! Zwei haben sich gesucht und jetzt sogar gefunden…. Da gratuliere ich doch herzlichst!

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Fuck Flensburg!

Mai 4, 2009

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Markenzeichen

Mai 9, 2009

Beim 60. Geburtstag meines Vaters kamen neben vielen Freunden und Verwandten auch seine ehemaligen Handballgefährten, die liebevoll immer noch die “Altherren” genannt werden, obwohl sie alle schon seit 15 Jahren nicht mehr aktiv sind. Und die Lacher waren eindeutig auf ihrer Seite, als sich alle ganz “udo-like” mit Schirmmütze und Pfeife präsentierten… Eine nette, aber auch sehr passende Geste!

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Korrektur

Mai 9, 2009

Nicht, dass jemand denkt, ich würde mich aufgrund des “Open-Artikels” nun immer in einen Puff begeben. Dies ist das Leuchtschild, welches an verschiedenen Abenden über Birgers Garage blinkt und uns signalisiert, dass wir zum Maxen kommen können…. Nichts anderes!

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Sonntage

Mai 11, 2009

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Welcome, back home! Wer wissen möchte, wie die Bierpreise in Norwegen sind, wie man mit 2 Pfeilen auch darten kann und warum man in über 1000 TV-Kanälen nicht die Bundesliga sehen wird, frage bei Tobi nach…..

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Schön war unsere Abschlusstour…. Sehr schön!

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Pollen

Mai 25, 2009

Ein komisches Schauspiel präsentiert sich seit mehreren Wochen hier in Nordfriesland….. Fast wie Schnee im Sommer!

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Murmeltier-Gruß

Mai 26, 2009

Als HSVer hat man nach jeder Saison irgendwie zu leiden. Und auch in diesem Jahr macht Dukaten-Didi wieder einmal Dampf an der Fanfront und lässt den Jol auch noch ziehen…. *kopfschüttel* Nun bin ich mehr als gespannt, wen er uns als Nachfolger präsentieren wird….. Aber bitte nicht Slomka. Und nicht Klinsi. Ich bin für Volker Finke! Javolvo!

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Adios!

Mai 28, 2009

hauptgebaeude

Nummer 3

Mai 28, 2009

Tja, bevor ich es vergesse. Am letzten Wochenende waren wir bei Jonas, Sina & Lilly zu Besuch. Wir hatten den kleinen Menschen ja noch nicht gesehen, weshalb es dringend Zeit wurde. Praktisch war auch, dass sich in Braunschweig ein Media Markt befand, der natürlich pünktlich das neue Jupiter Jones Album in den Regalen stehen hatte. Und euch möchte ich dieses Album auch ncht vorenthalten, da es sich mal wieder um geballte deutsche Rockmusik mit herrlichen Texten handelt, in denen eigentlich jeder ein wenig versinken kann und sich sicherlich an einer x-beliebigen Stelle wiederfindet.

Und ich nenn sie beim Namen / und wenn’s so ist für alle Zeiten / Ich nenn sie beim Namen / weil ich es müde bin zu streiten // Hallo Angst, hier ist der Typ / den Du seit Jahren täglich beißt / hier ist der Typ bei dem Du wohnst / ohne zu wissen, wie er heißt //

Hallo Angst, Du Arschloch!

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Kleiner Bruder

Juni 2, 2009

Es gibt von Tobi ein superschönes Bild einer Bank an der Nordsee. Ich habe hier (bzw. bei twoday.net) schon einmal über dieses Bild gesprochen/geschrieben. Nun habe ich am Plöner See eine ähnliche Bank gefunden, die mindestens genauso viel Ruhe und Gelassenheit ausstrahlt, wie Tobis Nordsee-Bank. Hätte ich doch bloß die große Camera mit dabei gehabt. So musste ich mit der Handycamera aktiv werden, was aber irgendwie den Blick ein wenig trübt. Nun denn, denkt euch einfach die Farben und die Schärfe dazu. Ok?

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Attacke!

Juni 24, 2009

Mit einem relativ neuen Team machten wir uns in diesem Jahr auf den Weg zum Hurricane. Dies war aber im Nachhinein genauso witzig und fröhlich, wie in den Jahren zuvor. Ich hatte ja gedacht, dass durch das Ausscheiden von Tobi die sogenannte “Variable X” fehlen würde, doch Malte ersetzte diesen Part wunderbar… Besonders durch seine Schweinemütze und sein ewiges “Attacke”-Geschrei wurden alle Wünsche erfüllt! Veelen Dank!

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Les grandes baguettes

Juni 24, 2009

Alles, was einem auf dem Festival irgendwie unglaublich witzig erschien, kommt einem im Nachhinein relativ assig vor. Aber das ist woohl auch der Reiz an diesen 4 Tagen. Man redet sehr viel Mist und freut sich auch darüber:

“Warum spielen Fettes Brot eigentlich vor der französischen Flagge?” “Die heißen jetzt France Brot!” “Nein, die heißen France Baguette.” “Nee, die heißen jetzt les grandes baguettes!”

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Eventhauptstadt

Juni 29, 2009

Am Samstag sind wir nach dem Kellnern noch schnell nach Husum gedüst. Dort spielte nämlich die Big Band der Bundeswehr auf dem Marktplatz. Und da in Husum ja eigentlich eher selten etwas geboten wird, guckten wir uns dieses Spektakel mal an. Es war zwar nicht alles unser Musikgeschmack, doch die Musiker waren allesamt Herr ihres Faches und glänzten durch Perfektion an ihrem Instrument. Hut ab!

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Patenschaft

Juni 29, 2009

Maites Taufgottesdienst fand nicht wie gewohnt in der Schwesinger Kirche statt, sondern wurde als Waldgottesdienst im Immenstedter Wald zelebriert. Dies hatte zwei Vorteile: Zum Einen fand dieser erst um 14 Uhr statt, zum Anderen brachte diese lockere Atmosphäre eine unglaublich nette Stimmung in diesen Gottesdienst. Dies hatte zur Folge, dass sich ca. 160 Leute im Wald versammelten, um eine wirklich passende Predigt an diesem herrlichen Sonntagnachmittag zu verfolgen. Vielleicht sollte sich die Kirche öfter mal auf neue Wege begeben, um die Gemeinde mal wieder vor den Altar (diesmal ein Anhänger sowie ein Pastateller als Taufbecken) zu locken. Denn alle teilnehmenden Kirchenmitglieder sprachen nachher von einer schönen Veranstaltung. Maite hingegen machte die kleine Dusche herzlich wenig aus. Sie störte sich eher an der Posaunengruppe, die nebenbei ein wenig für die musikalische Untermalung sorgte. Trompete wird sie wohl nie spielen…. ;-)

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Kontraste

Juli 2, 2009

Gestern den ganzen Tag am Schreibtisch gehockt (ja, hier sehr ihr mein neues Büro bei der Firma Salo & Partner AG, wo meine erste Amtshandlung das Aufbauen meines eigenen Schreibtisches war)….

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…und danach schnell an den Deich zur ausgiebigen Sonnenbestrahlung sowie Benässung meiner Strandfigur 2011!

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Irgendwie hätte gestern alles so perfekt lauufen können. Und am Ende gewann doch wieder Roger! Aber von vorne: Ich traf Malte am Dockkoog, der aber nicht lange bleiben wollte, da er sich noch unbedingt das Finale zwischen Federer und Roddick ansehen wollte. Ich hatte, wie in den letzten Jahren eigentlich immer, nicht wirklich vor, mir an so einem schönen Tag das Wimbledon-Finale anzusehen. Doch es kam anders. Als ich irgendwann gegen kurz nach 18 Uhr den Fernseher anmachte, lief das Spiel immer noch. Denn Federer und Roddick lieferten sich eine richtige Nervenschlacht, die endlich mal wieder Freude bereitete. Denn in den Jahren zuvor gab es ja eigentlich nur Nadal und Federer. Also Langeweile pur! Und da saß ich dann und guckte mir die Partie an. Und mit den verstreichenden Minuten musste ich mir selber eingestehen, dass es doch wieder Spaß brachte, Tennis im TV zu gucken. Leider hat Roddick am Ende verloren. Doch nach diesem Kampf konnte ich da nicht wirklich böse sein, auch wenn ich mich schon wieder dabei erwischte, wie ich den späteren Verlierer feierte (siehe auch -> Hamburger Sportverein). Egal, es liegt wohl in meiner Natur, Fan des Schlechteren zu sein. Da muss ich dann wohl durch. Doch seine Worte nach dem verlorenen Finale zeigten mir, dass ich genau den richtigen angefeuert habe. Auch wenn er es sicherlich nicht hören konnte, wie ich im Wohnzimmer geschrien habe…

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So lonely

Juli 8, 2009

Lieder für die richtige Stimmung. Paule war zu diesem Zeitpunkt schon weg.

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Indianerkind

Juli 13, 2009

60 Erwachsene, 40 Kinder, ein großer Grill, viele Sitz- und Stehmöglichkeiten, etliche Feuerstellen, einige Fackeln, kein Regen, ein paar Getränke und ruhige Musik: Schon hat man ein kleines Sommerfest, bei dem jeder seinen Spaß hat und sich auch irgendwie / irgendwo sehr wohl fühlen kann… Und wenn man dann noch Indianerkinder am Lagerfeuer entdeckt, scheinen die Gedanken der Erwachsenen sowie der Kinder in die gleiche Richtung zu gehen. Nämlich in große Weiten, wo man selbst nicht weiß, wie man gerade dorthin gekommen war. Aber es fühlte sich gut an, dort in seinem eigenen Kopf. Da schien es egal zu sein, welches biologisches Alter man hatte. Wichtig war nur das Feuer und die magische Anziehungskraft dieses Elementes. Denn wer hat es nicht schon einmal erlebt, dass man mit seinen Gedanken herumschwirrt – beim Blick ins Feuer!

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Fendt, ähh, U2 gucken

Juli 31, 2009

Vor gut zwei Wochen hatten wir uns auf den Weg gemacht, um das U2-Konzert in Berlin zu besuchen. Vorweg: Es war ein gelungener Auftritt der alten Herren, der 70.000 Leute in seinen Bann gezogen hatte. Vorher stand aber noch die Besichtigung von Hauke’s Anwesen (wo wir schlafen sollten) auf dem Plan. Und wäre es nicht schon genug gewesen, dass dieser Altbau voll von architektonischen Liebeserklärungen an die Restauration von alten Gemäuern war, erzählte er uns dann ganz nebenbei, dass in seinem Stall noch ein alter Gang unter dem Fluss ist, der in der Nazizeit vielen Menschen als Fluchtweg aus der Wustermark gedient hatte. Mehr Spannung geht eigentlich gar nicht…. Doch all dies war ja nichts gegen das Erlebnis von der Hintour, wo wir kurz vor Berlin auf ein Traktorengelände stießen. Auf dem Bild kann man sehr deutlich erkennen, wie sehr die Männergruppe gerührt war! Scheiß auf U2 und historische Funde – wir konnten ja Trecker gucken!

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So lange her???

August 26, 2009

Da schaue ich doch auf das Datum des letzten Eintrags und bemerke, dass es schon über 3 Wochen her ist, dass ich hier etwas aus meinem Leben erzählt habe…. Nun ja, um die Spannung zu erhöhen, fange ich mal wieder mit einem Bild von einer wunderschönen Braut an, die in der letzten Woche mein Leben ein wenig diktierte. Aber unabsichtlich! Alles Gute, Lydia und Dirk!

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Lichtblicke

September 7, 2009

Da hatte ich doch schon am Samstag wieder einen Hals. Zwar war das Bild relativ kurzfristig angesetzt und die Wahrscheinlichkeit, dass alle Spieler da sein würden, war eh sehr gering – doch meine Hoffnung war selbst am Samstagabend noch da. Bis zu dem Anruf von Haui, der nicht aus Leipzig weg konnte. Bis zu der Nachricht, dass Melf-Peter in Wittbek versackt war und nicht mit auf Reise ging. Bis zu der Nachricht,, dass Martin F. den Geburtstag seiner Frau zu feiern hatte. Tja, das war es wohl dann mit dem Mannschaftsbild. Doch halt, es gab auch Lichtblicke: Olli kam direkt aus dem Nachtdienst zum Fototermin gedüst, Maik quälte sich trotz Grippe vor die Kamera und auch Kai hatte das Brunchen mit der Familie nach hinten gestellt. Als dann auch noch Hans-Peter und Schlemi die Bank positionierten, war alles angerichtet und mein Sonntagmorgen einigermaßen gerettet.

Mannschaftsbilder Männer 1 001

Henrys Gespür für Stimmung

September 22, 2009

Ich bin ja mit der Zeit ein großer Fan der Fotografiererei geworden, was sicherlich erstens mit Tobis tollen Bildern zusammenhängen mag. Wenn man dann selber eine Kamera hat, möchte man natürlich auch verstehen, warum ein Bild mal so oder mal so erscheint. Dies habe ich mir nun langsam in einem Maße angeeignet, dass ich sagen kann, ich kenne meine Kamera und ihre Funktionen. Trotzdem stelle ich immer wieder fest, dass dies noch lange nicht alles ist. Viel wichtiger ist das Gespür für eine Situation oder für eine bestimmte Lichtabhängigkeit, die es am Ende gilt, einzufangen. Hierzu habe ich auf studivz die Urlaubsbilder vom Henry durchgesehen und gemerkt, dass er definitiv ein Gespür für verdammt gute Bilder hat. Jedenfalls wäre ich nach dem Durchblättern gerne in seinem Urlaub dabei gewesen – leise, unauffällig sitzend im Inneren seiner Linse, damit ich die Zeit genauso hätte genießen können, wie seine Bilder es mir vermitteln…

Henrys Bilder

Der Tobi und der Felix

September 23, 2009

Und ich hatte mich schon die ganze Zeit gewundert, warum der Tobi nicht erreichbar ist. Der ist wohl mit Felix unterwegs…

tobi schalke

An alle Stadtkinder

Oktober 24, 2009

Ich möchte nicht behaupten, dass man diese Art von Sonnenaufgang nicht auch in der Stadt erleben kann. Trotzdem ist es etwas, was ich hier doch sehr genießen kann. Denn es ist ja nicht nur der tolle Blick, sondern ebenso die wahnsinnige Stille, die sich an diesem Morgen dem Betrachter/dem Hörer offenbarte….

sina und freggel 123